Rundreise Bhutan – Berggötter und Donnerdrachen

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20-tägige Rundreise Bhutan mit 13-tägigem Linghi-Laya-Trek zu den heiligen Bergen Bhutans.

REISE-TERMIN: 14.10. – 02.11.2018

Auf unserer Rundreise durch Bhutan tauchen wir ein in die malerische Berglandschaft des sagenumwobenen und geheimnisvollen Landes auf dem asiatischen Kontinent. Hautnah erleben wir sowohl Natur als auch Kultur.

Der Lingshi-Laya-Trek ist einer der schönsten und abwechslungsreichsten Treks in Bhutan. Bis in die Abgeschiedenheit der Grenzgebiete zu Tibet werden wir auf unserer Rundreise vordringen.

Am Fuße von Jhomolhari und Tigermountain zu campen, den Yaknomaden um Lingshi zu begegnen, den idyllischen Ort Laya mit seinen besonderen Menschen während des Festivals zu erleben, sind nur ein paar der Höhepunkte dieser Rundreise durch Bhutan.

Sich eins mit der Natur fühlen, der Stille lauschen, die Erhabenheit der Berge  spüren und die lärmende Welt hinter sich lassen – das ist Balsam für Körper und Seele. Nicht zuletzt reizt auch die sportliche Herausforderung, denn ein Trek dieser Art erfordert auch ein gewisses Maß an Kondition, gilt es doch, mehrere Pässe über 4000 m zu überwinden.

Zur Akklimatisation geht´s vorher noch ins malerische Haa-Tal. Nach dem Trek gibt es auf der Rundreise noch ein paar der schönsten Sehenswürdigkeiten Bhutans zu entdecken.

Tourencharakter unserer Rundreise: Anspruchsvolles Zelttrekking. Gesundheit und eine gute Kondition sind Voraussetzung.

REISE-HIGHLIGHTS

  • Wanderungen im Haa-Tal
  • Wanderung über den Kamm hinunter zur Kila Nunnery (Nonnenkloster)
  • die wunderschöne Wanderung hinauf zum Taktshang Kloster
  • Der 13-tägige Lingshi-Laya-Trek

ab 3.675,-€ pro Person

Reiseverlauf

01. Tag: Auf den Schwingen des Drachen nach Bhutan

Spektakulärer Flug entlang der höchsten Berge der Welt ins kleine Königreich am Fuße des Himalayas. Langsam schwebt das Flugzeug in das malerische Tal, unter sich ein Mosaik aus Reisfeldern, die das kleine Städtchen Paro umgeben. Gekleidet in einem schmucken Gho erwarten uns Guide und Fahrer und verstauen erst einmal fachkundig das Gepäck. Nach einer kurzen Erfrischungspause im Hotel erkunden wir bereits die Sehenswürdigkeiten des Paro-Tals wie den Wochenmarkt, den mächtigen Rinpung Dzong und schauen beim Bogenschießen zu.

Übernachtung in Paro.

02. Tag: In ein verwunschenes Tal

Nach einer erholsamen Nacht geht es auf einer 35 km langen Serpentinenstraße hinauf zum 3988 m hohen Chele La, dem höchsten befahrbaren Pass in Bhutan. Auf dem Weg zur Passhöhe erwartet uns bereits das tolles Panorama von Jhomolhari und Jichu Drake, zwei der höchsten Berge Bhutans und Sitz der Berggötter. Rechter Hand schmiegt sich ein kleines Nonnenkloster (Kila Gompa) unter eine Felswand, zu dem wir auf dem Rückweg eine Tour von der Passhöhe unternehmen. Der Chele La gilt als Grenze zwischen dem Paro- und dem Haa-Tal und wird sogar manchmal noch für Luftbestattungen von Kindern genutzt.

Bevor wir den Talgrund erreichen, vertreten wir uns noch etwas die Füße auf dem neu angelegten Wanderweg. Dieser bringt uns ins kleine Städtchen Haa, wo wir lokale Spezialitäten kosten. Von dort geht´s dann weiter zu unserer gemütlichen Heritage Lodge. Diese ist von einem malerischen Dorf umgeben, das wir noch etwas erkunden.

Übernachtung in Haa.

03. Tag: „Mythic Valley of the Guardian Spirit“

Das Haa-Tal ist gekennzeichnet durch seine drei heiligen Berge, die die Erleuchtungswesen Boddisattvas verkörpern. Ap Chhundu ist der lokale Schutzgott des Tales. Ihm zu Ehren findet jedes Jahr ein Festival statt. Zahlreiche Geschichten ranken sich um seine Gestalt. Auf den Feldern werden Buchweizen und Gerste angebaut. Einige daraus zubereitete Spezialitäten, wie z.B. Hoentoe (gefüllte Buchweizen-Klöße), werden wir sicherlich kosten. Auf unserer Wanderung geht es direkt vom Hotel aus zu einem gegenüberliegenden Kloster auf einem Berghang. Im Anschluss laufen wir weiter zu kleinen Dörfern wie Chenka Gom, Tsenka Wom und Langlo und entlang des Tales wieder zurück zur Lodge. Unser Guide erklärt uns dabei die Besonderheiten der Region und seiner Bewohner und bringt uns deren Lebensweise näher.

Übernachtung in Haa.

04. Tag: Eine Höhenwanderung zur Akklimatisation

Am Morgen geht es wieder hinauf auf den Pass. Von dort aus starten wir. Schon etwas an die Höhe gewöhnt, führt unsere ca. 4-stündige Wanderung über den Kamm hinunter zur Kila Nunnery (Nonnenkloster), die sich unter eine Felswand schmiegt. Anschließend geht es zurück nach Paro, wo wir im Hotel unsere Sachen für den Trek vorbereiten.

Übernachtung in Paro.

05. Tag: Wanderung zum Taktshang Kloster und Trekkingstart in Sharna

Heute erwartet uns eines der Highlights der Reise, die wunderschöne Wanderung hinauf zum Taktshang Kloster, das sich in einer Höhe von 2950 Metern auf einem Felsvorsprung über dem Tal erhebt. Von unten kann man kaum den Weg erkennen, der hinüber zum Klosterkomplex führt. Die Legende, dass Guru Rinpoche hierher „geflogen“ ist, erscheint nun nicht so abwegig. Mehrere Gebäude schmiegen sich an den schwarzen Felsen und liegen ca. 800 m über dem Tal. Viele tibetische Heilige kamen hierher, um an diesem hochspirituellen Ort zu meditieren, allen voran Milarepa bereits im 11. Jahrhundert. Auch hier gilt „der Weg ist das Ziel“ und die ca. 2-stündige Wanderung hinauf zum Kloster zählt mit zu den schönsten in ganz Bhutan. Gestärkt durch diesen spirituellen Ort, geht es zur Ruine des Drukyel Dzongs. Von dort folgen wir einer holprigen Straße weiter bis nach Sharna, dem Ausgangspunkt unseres Treks, wo unsere Trekkingmannschaft bereits das Camp vor einem Wäldchen für uns vorbereitet hat.

06. Tag: Weiter nach Thangthankha

Durch einen Wald von Kiefern, Ahorn, Eichen und Rhododendren geht es weiter flussaufwärts durch den Jigme Dorji National Park vorbei an Chörten und über kleine Brücken. Ca. 2 Stunden sind es bis zum Steinhaus Shing Karapa auf einer Lichtung (3100 m). Bald danach erreichen wir die Abzweigung zum Tremo La, dem alten Handelsweg zwischen Tibet und Bhutan. Schließlich kommen wir zu einer Lichtung namens Thongo Samba (3250 m). Etwa die halbe Strecke ist bereits geschafft. Nach einiger Zeit geht es über eine Brücke und man kommt zu einem alten Chörten. Von hier aus zweigt eine Route ab ins Soi Yaksa Valley. Heute können wir den ersten Blick auf Jhomolhari (7314 m) werfen, die Herrin der Götterberge und den heiligsten Berg des Landes. Die schneebedeckte Kuppel taucht plötzlich und wie aus dem Nichts vor uns auf. Das Lager errichten wir in Thangthangkha auf 3630 m.

Gehzeit ca. 7 – 8 Std./22 km/Aufstieg 685 m.

07. Tag: Jhomolhari Basecamp

Am Morgen zeigt sich uns Jhomolhari in all seiner Pracht. Vorbei an Mani-Mauern, vereinzelten kleinen Bauernhäusern und Yakherden, die friedlich auf den Wiesen am Fluss grasen, geht es zum Fuße des Jhomolhari-Massivs. Dort schlagen wir vor der Ruine eines verlassenen Forts das Lager auf. Yakzucht gehört zur Lebensgrundlage der hier ansässigen Bewohner. Aus Yakmilch werden außerdem Käse und Butter hergestellt. Steinerne Chörten umgeben das Lager und ein kleiner Bach durchquert den Lagerplatz in Jangothang auf 4040 m.

Gehzeit ca. 5 – 6 Std./Aufstieg 550 m/Abstieg 100 m.

08. Tag: Zu Füßen der Göttin Jhomo

Am Morgen können wir den Sonnenaufgang direkt von unserem Zelt aus genießen. Sie können an diesem Tag wählen: Entweder im Lager entspannen und akklimatisieren oder, sollte der Bewegungsdrang noch nicht abgeklungen sein, zu einem hochgelegenen See bzw. zu einem der vorgelagerten Gipfel mit Blick auf Jhomolhari (7314 m) und Jichu Drake (6989 m) wandern.

09. Tag: Weiter nach Lingshi

Wir verlassen dieses herrliche Hochtal, überqueren den Paro Chhu und steigen auf zum ersten Pass – NyileLa mit 4890 m –, wo uns Gebetsfahnen umflattern. Wir überschreiten die Baumgrenze und betreten ein in Ost-West-Richtung verlaufendes Gletschertal. Nachdem wir einige Zeit am Bergrücken entlang gewandert sind, können wir nach einem kurzen Anstieg einen ersten Blick auf Tserim Kang (6789m) und das vor uns liegende Lingshi werfen. Der Weg bergab führt durch einen Wald von Rhododendren und vorbei an der Gletscherzunge des Tserim Kang zum Fuße des Lingshi Dzongs, wo wir zwischen weidenden Yakherden im Ort Lingshi das Camp aufschlagen.

Gehzeit ca. 5 – 6 Std./Aufstieg 820 m/Abstieg 910 m.

10. Tag: Trekking nach Shashepasa

Heute steht ein anstrengender, aber umso spannender Trekkingtag bevor. Deshalb starten wir früh. Vom kleinen Ort Lingshi, von wo aus früher ein reger Handel mit Tibet betrieben wurde,  geht’s weiter hoch auf 4140 m, um das kleine Dorf Goyak zu erreichen, das direkt unter einer steil aufragenden Felswand liegt. Diese Gegend ist bekannt für seine Heilpflanzen, die hier auf den Hängen wachsen.

Wir wandern vorbei am romantischen Tal von Chebisa, an dessen Ende ein Wasserfall liegt und überqueren noch den Gobul La (4440 m). In den Felsformationen oberhalb des Aufstiegsweges leben Herden von Blauschafen. Auch Greifvögel nisten dort oben. Vom Pass steigen wir in ein Seitental mit dichtem Rhododendronwald bis zu einem Gebirgsbach ab, dann geht es erneut aufwärts zu einem Kamm (4120 m). Über einen schwierigen, teils nassen Weg durch Hochwald steigen wir zu unserem Lagerplatz Shakshepasa auf 3980 m ab.

Gehzeit ca. 8 Std./Aufstieg 710 m/Abstieg 600 m.

11. Tag: Trekking nach Robluthang

Am Bergrücken entlang wandernd, sehen wir dann in der Ferne bereits die schneebedeckten Gipfel des Gangchhenta aufsteigen. Zuvor müssen wir noch den Jhari La (4747m) überqueren, um ins liebliche Tal von Tsheri Jathang zu gelangen. Auch hier weiden Yaks und im Sommer bekommt man sogar die scheuen Takine zu Gesicht.

Über einfache Balken, die als Brücke dienen, gelangen wir über den mehrarmigen Fluss. Ein steiler Hang trennt uns noch von einem idyllischen Plateau, auf dem sich unser einsamer Lagerplatz Robluthang (4170 m) befindet.

Gehzeit ca. 6 -7 Std./Aufstieg 1.010 m/Abstieg 840 m.

12. Tag: Im Schatten des „Tiger-Mountain“

Ein langer und anstrengender Tag liegt vor uns. Wir dürfen gespannt sein auf viele neue Eindrücke. Schon früh verlassen wir das Lager, steigen zunächst einen etwas sumpfigen, später in Serpentinen aufwärts führenden Pfad bis etwa 4400 m auf. Hier gelangen wir in ein großes Gletschertal und überqueren den letzten und höchsten Pass, den Sinche La (5005 m). Von hier aus können wir einen fantastischen Blick auf die umliegende Bergwelt genießen. Nördlich von uns erhebt sich das markante Massiv des Gangchhenta (6840 m), auch „Tigermountain“ genannt. Der Abstieg führt vorbei an Wasserfällen und den Ausläufern eines Gletschers hinunter zum Fluss, wo wir auf einer herrlichen Wiese zwischen Zedernwäldern und eingerahmt von hoch aufragenden Gipfeln unser Nachtlager in Limithang beziehen (4140 m).

Gehzeit ca. 7 – 8 Std./Aufstieg 910 m/Abstieg 930 m.

13. Tag: Wo die Layaps zuhause sind

Unser heutiges Etappenziel heißt Laya, ein idyllischer Ort auf einem Hochplateau (3770 m), wo die Frauen spezielle Trachten aus Yakwolle tragen. Ihre Hüte, die aus Bambus geflochten sind, werden von bunten Perlensträngen gehalten. Zunächst passieren wir den Kango Chhu passieren, dann folgen einige kleine Seitenbäche in einem Zedernwald. Auf einem gemächlichen Pfad durch Tannenwälder, der sich nach Laya hinauf windet, erreichen wir schließlich gegen Mittag unser heutiges Camp. Wir beziehen unser Zelt,  genießen die warme Sonne und den herrlichen Ausblick. Zeit, den Tag Revue passieren zu lassen.

Gehzeit ca. 5 Std./Aufstieg 280 m/Abstieg 600 m.

14. Tag: Halt in Laya

Heute können wir uns entspannen und die Seele baumeln lassen. Bei einem Rundgang durch das Dorf gibt es unzählige schöne Fotomotive und die Bewohner sind bereits mit den Vorbereitungen für das Festival beschäftigt.  Laya hat zwei kleine Tempel und eine Schule – besonders die Kinder lassen sich gerne fotografieren. Die Hunde des Dorfes bellen vor Aufregung über unseren Besuch und versuchen eventuell, einen Keks zu erhaschen. Um auch einen Blick auf den Masagang (7194 m) werfen zu können, müssen wir den Hang emporklettern, denn von Laya aus sieht man nur den 7000 m hohen Tsenda Gang. Masagang ist der heilige Berg des Masang Clans, der aus Tibet hierher kam und diese Gegend bevölkerte. Der Berg wurde nur einmal bestiegen und zwar 1985 von einer japanischen Expedition. Derzeit sind keine Besteigungen mehr erlaubt.

15. Tag: Das Royal Highland Festival

Den Vormittag verbringen wir damit, das bunte Treiben auf dem Festival zu beobachten und die schön geschmückten Yaks und Pferde zu bewundern. Frauen bieten Tänze dar und zeigen sich in ihren schönsten Gewändern, mit Schmuckstücken verziert. Nach dem Mittagessen müssen wir uns leider von Laya verabschieden und machen uns, mit schönen Bildern im Gepäck, auf den Weg zu unserem nächsten Camp in Dongchu Cha (3300 m). Wir erreichen erst das Armeecamp in Take Makhar und dann geht‘s entlang der Schlucht weiter. Die Campsite liegt nahe am Fluss auf einer Lichtung unweit von Koina.

Gehzeit ca. 3 ½ Std./Abstieg ca. 500 m.

16. Tag: Trekking nach Gasa

Durch den herrlichen Nationalpark geht es noch ein Stück weiter am Ufer des Mo Chhu entlang. Nach ca. 1 Stunde erreichen wir Koina. Dort befindet sich ein einfaches Steinhaus, das vor dem Bau der Straße als Camp diente. Wir überqueren nochmals einen Seitenfluss und dann folgt ein steiler Anstieg von einer guten Stunde,  bis wir die einfache Forststraße erreichen. Ein Fahrzeug wartet auf uns. Wir fahren nach Gasa mit seinem hoch aufragenden Dzong, der vor der grandiosen Bergkulisse des Kang Bum (6500 m) liegt. (Bei größeren Gruppen kann der Bus nicht bis zum Anfang der Forststraße fahren; das geht nur mit geländegängigen Fahrzeugen. Wir fahren so weit, wie es uns möglich ist.)  Von Gasa brauchen wir noch ca. 20 Minuten mit dem Auto, bis wir die heißen Quellen erreichen, wo wir nach den anstrengenden Tagen ein wohlverdientes Bad nehmen.  (Männer brauchen eine Badehose und Frauen sollten am besten einen Badeanzug oder Bikini tragen mit evtl. einem T-Shirt drüber.)

Gehzeit je nachdem, wie weit das Fahrzeug kommen kann und in welchem Zustand die Straße ist.

17. Tag: Abschied von den Bergen

Wir verabschieden uns schweren Herzens von der Trekking Crew, die sich liebevoll um uns gekümmert hat. Ca. 3 ½ Std. brauchen wir dann hinunter ins idyllische Punakha-Tal.

Wir erhaschen einen letzten Blick auf die schneebedeckten Gipfel, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben und uns bewusst machen, warum die Berge für die Bhutanesen heilig sind. Wir fahren ins Hotel, wo erst einmal ausgiebig geduscht wird. Am Nachmittag besuchen wir den imposanten Punakha Dzong, der auf einer Landzunge, umgeben von zwei Flüssen, liegt. Eine schöne Holzbrücke führt hinüber zu den gewaltigen Mauern des Bauwerks. Die riesige Gebetshalle wurde von den besten Künstlern des Landes gestaltet.

Übernachtung in Punakha.

18. Tag: Zu Füßen des Buddha

Nach einer bequemen Nacht im Hotelbett geht es hinauf zum Dochula-Pass, von wo aus wir nochmal einen Blick auf die Berge genießen können, an denen wir während des Treks vorbeigekommen sind. Nach einem Rundgang bei den 108 Chörten auf der Passhöhe geht es hinunter in die Hauptstadt Thimphu, wo wir uns noch ein paar interessante Sehenswürdigkeiten wie z.B. den Memorialchörten, eine Schule für traditionelle Handwerkskünste und die seltenen Takine anschauen.

Übernachtung in Thimphu.

19. Tag: Letzter Tag in Bhutan

Den Vormittag verbringen wir damit, etwas auf eigene Faust durch die Stadt zu bummeln und eventuell noch ein paar Souvenirs zu kaufen. Außerdem fahren wir noch hinauf zur riesigen Buddha Statue über der Stadt, die einen herrlichen Ausblick ermöglicht, bevor es dann am Nachmittag nach Paro zurückgeht. Hier lassen wir den letzten Tag gemütlich ausklingen.

Übernachtung in Paro.

20. Tag: Abschied von Bhutan

Wir werden mit einer Menge Erinnerungen im Gepäck zum Flughafen gefahren und treten mit einem lachenden und einem weinenden Auge den Rückflug an.

Inklusivleistungen

  • Englisch sprachigem lokalem Reiseleiter
  • 7 Übernachtungen in landestypischen Mittelklasse-Hotels (3 *Sterne-Hotels)
  • 12 Übernachtungen im Zelt
  • Verpflegung: Vollpension (3 Mahlzeiten)
  • Alle Fahrten und Transfers
  • Visum für Bhutan
  • Notwendige Begleitmannschaft für die Trekkingtour bestehend aus einem Koch, Helfern und den Pferdetreibern incl. der hochwertigen Campingausstattung für die Zeltlager
  • Eintrittsgelder für Museen u. sonstige Institutionen
  • Abgaben an das Dep. of Tourism lt. staatlicher Regelung

Nicht Inklusiv

  • Flug mit Drukair oder anderen Fluggesellschaften (Anreise über Delhi/BKK oder KTM möglich)
  • Persönliche Ausgaben für Getränke im Hotel oder Restaurant
  • Trinkgelder (ca. 100 Euro pro Person)

Vorgesehene Hotels

  • Thimphu: Hotel Thimphu Tower oder gleichwertig
  • Punakha: Zhimkham Resort oder gleichwertig
  • Paro: Khangkhu Resort oder gleichwertig
  • Haa: Lechuna Heritage Lodge

Reiseanfrage

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Project Details

  • Category:
    ASIEN, Bhutan, ZUBUCHERREISEN
  • Date:
    Mai 24, 2017