Myanmar

Myanmar liegt an der Kreuzung großartiger Zivilisation Indiens und Chinas, und schmiegt sich am Indischen Ocean an Thailand. Das größte Land Südostasiens, welches auch die größte ethnische Vielzahl aufweist, streckt sich von der Andaman See im Süden, bis hoch in den Norden hinauf zu den tibetanischen Himalaya Ausläufern. Bis zur heutigen Zeit ist das Land eines der mystischsten und unerforschten Reiseziele der Welt. Ein traditionelles, dem Buddhismus verschworenes Land von atemberaubender Schönheit, wo die Moderne noch wenige Zeugen aufzuweisen hat. Was erwartet den Besucher nun wirklich bei Ankunft? Und warum sollte er dieses umstrittene Land bereisen?

Wir haben die Antwort! Entdecken Sie Myanmar mit uns – ein faszinierendes Land im Aufbruch!

Mingala-bar! – Wilkommen im goldenen Land!

„Das ist Burma, und es wird ziemlich anders sein, als jedes Land, das du jemals gesehen hast“
Rudyard Kipling in Letters from the East in 1898

Bevölkerung, Sprache und Religion

Etwa 50 Mio. Menschen leben in Myanmar. Die Mehrheit von etwa 60% sind Birmanen, die vor etwa 1300 Jahren aus dem Westen Tibets eingewandert sind. Die übrigen 40% setzen sich aus sogenannten Minderheiten zusammen, zu denen u.a. Shan, Chin, Kachin, Karen, Mon, Kayah, Rakhine (Arakanesen) und Naga gehören. Die Amtssprache ist burmesisch. Englisch wird, zumindest in städtischen Zentren, von großen Bevölkerungsteilen verstanden. Insgesamt gibt es jedoch, entsprechend der ethnischen Zusammensetzung der Landesbevölkerung, 110 Sprachen und Dialekte. Etwa 80% der Landesbevölkerung wird dem Buddhismus der älteren Richtung (Theravada oder Hinayana) zugerechnet. Es gibt jedoch auch Christen, Hindus, Moslems und Animisten.

Geografie

Das Land ist mit 675.000 km² der größte Flächenstaat in Südostasien. Myanmar erstreckt sich über eine Nord-Süd-Ausdehnung von 1920 km sowie über eine Ost-West-Ausdehnung von 905 km. Nachbarn sind Thailand, Laos, Bangladesh, Indien und China. Die höchsten Berge gehören zur Himalaya-Kette; Hkakabo Razi ist mit 5881 m Höhe der höchste Berg. Der größte und längste Fluss ist der Ayeyarwady mit seinen Zuflüssen Chindwin, Sittoung und Thanlwin.

Die Oberflächengestalt des Landes wird durch 5 Regionen gekennzeichnet:

  • Himalaya-Kette im Norden
  • Shan-Plateau mit 1000 bis 1200 m Höhe im Osten
  • Fruchtbare Zentralebene des Ayeyarwady
  • 300 km breites Deltagebiet des Ayeyarwady
  • Süden mit der Inselwelt in der Andamanenseee

Klima & Kleidung

Das Klima in Myanmar ist tropisch mit drei Saisonzeiten:

  • Regenzeit von Ende Mai bis Ende Oktober
  • Heiße Saison ist im März, April, Mai und Oktober/November
  • Trockenzeit oder auch Kalte Zeit gilt von November bis März (dies ist die beste Reisezeit)

In die Gebirgsregionen und auf dem Shan-Plateau kann es sehr kühl werden: Die Niederschlagsmenge ist in Oberburma (Bagan, Mandalay) wesentlich geringer als in Unterburma (Yangon, der Süden). Sonnenschutz ist ganzjährig anzuraten, elegante Garderobe wird nirgendwo benötigt, leichte Baumwollbekleidung ist zu empfehlen. Beim Betreten buddhistischer Sakralanlagen müssen Schuhe und Socken ausgezogen werden!

Unsere Rundreisen bieten eine gute Möglichkeit, ein interessantes Land aus vielen Perspektiven kennen lernen zu können und so auch einen Einblick in die verschiedenen Regionen außerhalb der touristischen Pfade zu bekommen.

Informationen

YANGON

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Yangon, früher ein eher unbedeutendes Fischerdorf, wurde vor gut 100 Jahren von den britischen Kolonialisten  zur Hauptstadt ausgebaut und wird heute als Gartenstadt Asiens gerühmt. Ein städtebauliches Juwel der Kolonialzeit ist die Innenstadt, ein Juwel, das jedoch zunehmend an Glanz verliert und moderner Bebauung weicht. Dieses „ historische Rangoon“, so der alte Name von Yangon, wurde von jenem britischen Stadtplaner entworfen, der auch das längst verschwundene alte Kolonialviertel von Singapur geplant hatte. Eindrucksvolle Gebäude des britischen Neoklassizismus im Schatten tropischer Alleebäume.

Sehenswürdigkeiten in Yangon:

  • Das Bogyoke Aung San House Museum ist ein kleines Museum, aber dafür umso gemütlicher und persönlicher.
  • Der Chauk-Htat-Gyi Buddha Tempel ist ein berühmter Tempel in Yangon mit einer der größten Buddhafiguren Myanmars.
  • Im MahaBandoola Park befindet sich das Denkmal für Birmas Freiheit. Auch das Rathaus und die Sule Pagode, das Landzeichen des Stadtzentrums, befinden sich in unmittelbarer Nähe.
  • Eine breite Auswahl an Handwerkskunst, wie Schmuck, Stoffe und Lackwaren kann man im Bogyoke Markt sehen.
  • Der Karaweik Saal ist ein schiffähnlicher Aufbau, der in Form des mythologischen Vogels Karaweik gebaut ist.
  • Die 109 Meter hohe Shwedagon Pagode ist das Wahrzeichen des Landes, das Herz der Buddhisten und die schönste und berühmteste Pagode der Welt.

BAGO

Wollen Sie die höchste Goldpagode des Landes sehen? Oder den 55m langen und 16m hohen liegenden Buddha? Oder die vier fast ebenso großen sitzenden Buddha an der Kyaukpun Pagode? Wollen Sie im Kloster Kyankhatwaing den Mönchen beim Studium der Lehren Buddhas folgen? Oder ganz einfach über den riesigen Flussmarkt bummeln? Gut, dann sollten Sie einen Ausflug nach Bago unternehmen.

Bago, unter den Briten Pegu genannt und einst ein wichtiger Seehafen (heute durch Verlandung weit weg vom Meer), ist zu neuem Leben erwacht.

KYAIKHTIYO

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Noch vor etwa 25 Jahren ein mühseliges mehrtägiges Unterfangen mit Hilfe von Elefanten, heutzutage relativ einfach zu erreichen: der berühmte Goldene Fels von Kyaikhtiyo.

Hoch über dem Dschungel im Tal, über einen Fels abstürzend hinausragend, liegt der mächtige Fels. Gläubige Buddhisten verkleideten ihn mit Gold und erbauten auf dessen Spitze eine kleine Pagode. Nur ein Haar des Buddhas hält den Fels über dem Abgrund und bewahrt ihn vor der Absturz-Magie des Glaubens.

MANDALAY

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Mandalay bezaubert schon mit seinem Namen!

Heute beherbergt Mandalay als zweitgrößte Stadt des Landes und Zentrum des niederschlagsarmen Oberburma etwa 1,2 Mio Menschen. Seit der vor wenigen Jahren erfolgten Wiedereröffnung der legendären „ Burma Road“ von Mandalay über Lashio nach Yunnan/Südchina, erlebt die Stadt am Ayeyarwady-Fluss einen wirtschaftlichen Boom. Zahlreiche religiöse Bauwerke sind Zeugen der glänzenden königlichen Vergangenheit.

  • Der Mahamuni Tempel, der in seinem Inneren den berühmten Gold-Buddha beherbert.
  • Der Mahamuni-Buddha gilt neben der Shwedagon Pagode und dem Goldenen Felsen in Kyaikthiyo als das wichtigste Pilgerziel für Buddhisten.
  • Das Shwe Nandaw Kloster ist ein traditionelles birmanisches Golden Kloster. Es handelt sich um einzelne Restbestände der ursprünglichen Hauptanlage des Königlichen Palasts. Das Kloster wurde 1880 von König Thibaw Min gebaut. Das Gebäude war ursprünglich ein Teil des königlichen Palasts von Amarapura, bevor es demontiert und nach Mandalay umgesetzt wurde. Das Kloster war schwer vergoldet und mit Glasmosaikarbeit geschmückt. Diese Pracht ist heute nur noch in kleinen Abschnitten zu erkennen. Verblieben sind jedoch die alten, sowie teilweise liebevoll rekonstruierten beeindruckende Schnitzereien.
  • Das größte Buch der Welt“, die Kuthodaw-Pagode wurde in 1868 gebaut und besteht aus 729 pavillonartigen Tempeln (Stupas), in denen je eine weiße Marmorplatte liegt. In der Mitte steht die vergoldete Maha Lawka Marazein-Pagode, die nach den Plänen der Shwezigon Pagode (Bagan) 1857 gebaut wurde-

...und das Umfeld

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Amarapura

In Amarapura, der Stadt der Unsterblichen, ist die längste und bewundernswerteste Teakholzbrücke der Welt zu finden, die U Bein Brücke. Die Atmosphäre beim Sonnenuntergang ist einfach magisch und verschafft einen unvergesslichen Augenblick.

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Sagaing

Sagaing ist heute das Lebenszentrum des buddhistischen Glaubens in Myanmar. Zahlreiche Pagoden und Kloster bieten einen malerischen Ausblick.

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Mingun

Um Mingun zu erreichen, muss man eine etwa einstündige Bootsfahrt auf dem Fluss Irrawaddy unternehmen.  Es ist der größte Fluss des Landes und die wichtigste kommerzielle Wasserstraße. Im Jahre 1790 hat der mächtige König Bodawpaya den Bau der Mingun Pagode veranlasst. Mit einer Höhe von 150 m auf einer Fläche von 150 m² sollte es die größte Pagode der Welt werden. Vollendet wurde sie allerdings nie. Dennoch ist die Dimension sehr eindrucksvoll.

Die Mingun Glocke ist die zweitgrößte Glocke der Welt. Sie ist 3,70 m hoch, mit einem Durchmesser von 5 m und wiegt ca. 87 Tonnen.

Die märchenhafte Hsinbyume-Pagode ist ein buddhistisches Heiligtum. König Bagyidaw ließ sie 1816 für seine verstorbene Lieblingsgemahlin errichten. Die Pagode symbolisiert den mythischen Berg Meru, das Zentrum der Welt.

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Inwa, ehemals Ava,

wurde 1364 gegründet und war bis 1783 die Hauptstadt des Reiches Ava. Hier befindet sich eines der schönsten Klöster Myanmars, das Bagaya Kloster. Erbaut wurde es im Jahr 1834 mit 267 Teakholzstämmen. Es hat eine Höhe von 18 Meter und ein Durchmesser von rund 2,70 Meter. Die aufwendigen und liebevoll gearbeiteten Holzschnitzereien verleihen dem Kloster einen besonderen Charme. Das Kloster ist heute eine Mönchsschule und ein feines Beispiel von Werkskunst und Myanmar Architektur.

Mit der Pferdekutsche geht es durch Bananenplantagen, von wo aus man den 27 Meter hohen Wachturm des ehemaligen Königspalasts sehen kann.

Hier befindet sich auch das Maha Aung Mye Bon Zan Kloster („Brick Monastery“). Gebaut wurde das Kloster 1822 von Naumadau Me Nu, der Hauptfrau von König Bagyidaw, für den königlichen Vorsteher und Ihren Geliebten Nyaung gan Sayadaw U Poe. Dieses Kloster ist ein gutes Beispiel von Myanmars Architektur während der Konbaung Dynastie.

BAGAN

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Bagan ist der Höhepunkt jeder Myanmar Reise, die erste und schönste Hauptstadt der Birmanen. Die unzähligen Pagoden sind einfach faszinierend!

Gegründet wurde die Stadt im elften Jahrhundert von einem großen König. Zusammen mit Angkor in Kambodscha zählen die Tempel und der Pagodenkomplex von Bagan zu den wichtigsten in Asien. Wir werden hektischen Tourismus vermeiden und zeigen Ihnen die schönsten Tempel und Pagoden gemächlich und im Detail.

Sie sollten unbedingt eine Ballonfahrt über Bagan machen. Eine großartige Erfahrung, die mit Sicherheit zu den schönsten Erlebnissen Ihrer Reise zählen wird.

Pagoden in Bagan:

  • Shwezigon Paya: Eine der ältesten Stupas in Bagan, die von den zwei großen Königen Anawrahta und Kyanzittha im 11 Jahrhundert gebaut wurde. Die anmutige Glockengestalt gilt als Vorbild aller späteren birmanischen Sakralbauten.
  • Wetkyi-in Gubyaukgyi Tempel: Ein indianerartiger Tempel, in dem Hunderte von Freskomalereien zu sehen sind.
  • Htinlominlo Pahto: gebaut von König Nandaungmya in 1218. Innerhalb des 46 Meter hohen Tempels gibt es je vier Buddhas im Unter-und Obergeschoss. Spuren von alten Wandmalereien sind auch noch sichtbar.
  • Ananda Pahto: Einer der bekanntesten und schönsten Tempel Bagans, wessen Interieur fast gotisch erscheint. Gebaut in 1090, vielfach kopiert, doch niemals erreicht.
  • Ananda Ok Kyaung: Einer der wenigen bis heute erhaltenen Klostergebäude. Gebaut zwischen 17751786, mit außergewöhnlichen Wandmalereien.
  • Manuha Paya: Vier kolossale Buddhas, drei Sitzende und ein Liegender, scheinen mit ihren Dimensionen die Mauern des sehr kompakten Tempels sprengen zu wollen.
  • Nanpaya: Der Tempel enthält komplizierte Holzschnitzereien und umfasst auch Bilder anderer hinduistischer Götter.

...und das Umfeld

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Sale

Besonders schön in dieser Flusshandelsstadt ist das Yokesone Kloster. Es ist das älteste Holzkloster, gebaut auf 154 Teaksäulen. Schöne kunstvolle Holzschnitzereien schmücken die Außenwände.

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Mount Popa

Der Mount Popa ist ein inaktiver Vulkan, etwa 1518m hoch. Auf der Spitze des Popa sind Buddhas Tempel errichtet. Nach 777 Stufen können Sie eine hervorragende Aussicht genießen. Achten Sie jedoch auf die frechen Affen der Gegend. Der Berg gilt als Zentrum des birmanischen nat-Glauben (nat=Geister). Die Nats wachen wie Heilige über das Wohlergehen der Menschen. Hier finden auch die wichtigsten nat-Feiern statt.

INLE SEE

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Der Mini-Flughafen von Heho ist das Tor zum idyllischen Inlesee. Eine charmante Autofahrt führt sie in die Hügel, über das Shan Plateau, durch Bergfelder und Nyaung Shwe. Syaung Shwe ist sozusagen das Tor zum Inle-See.

Hier ist das Boot Ihr Transportmittel – zu den schwimmenden Gärten, schwimmenden Dörfern, schwimmenden Märkten und der schwimmenden Pagode. Erleben Sie die schwimmende Welt der „Intha“ (Söhne des Sees), der bekannten Einbeinruderer.

Am Inle See findet der berühmte 5-Tage-Markt statt, der im 5 Tage Rhythmus den Ort zwischen Heho, Inle, Aungban, Pindaya und Kalaw wechselt. Auch die Webend Fabrik für Lotus, Seide und Baumwolle befindet sich hier, in der der teuerste und aufwendigste Lotus Faden entsteht.

Besonderes prächtig wird die Intha Welt zum Fest der Phaung Daw Oo Pagode, wo vier heilige kleine Buddha Figuren in goldglänzender Prunkbarke zu den Dörfern im See gerudert werden.

Auf dem „Red Mountain“ Weingut werden die besten Weine des Landes hergestellt. Von Anfang an werden die Weine aus lokal angebauten Trauben erzeugt.

PYIN Oo LWIN

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Wenn es den britischen Kolonialherren in Mandalay zu heiß wurde, siedelten sie in das knapp 70 km entfernte und auf gut 1000 Meter liegende Maymyo, heute Pyin Oo Lwin, um. Eine Fahrt mit der Pferdekutsche macht schnell vertraut mit dieser noch sehr kolonial geprägten Stadt, deren “Herzstück” der Botanische Garten ist.

GOKTEIK VIADUKT

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Die Strecke von der kleinen Stadt Naung Cho nach Hsiphaw durch das berühmte Gokteik Viadukt lohnt sich definitiv!

Es handelt sich um die höchste Brücke in Myanmar und die größte Eisenbahn-Bockbrücke der Welt zum Zeitpunkt ihrer Fertigstellung in 1900. Rund 793 Meter lang und 111 Meter hoch spannt sie sich über die Gokteik-Schlucht. Noch heute gilt sie als technische Meisterleistung. Die Strecke führt über eines der spektakulärsten Viadukte der Erde.

HSIPHAW

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Hsiphaw ist die Hauptstadt eines ehemaligen Shan-Fürstentums. An den Toren der Stadt steht der große goldene Buddha. Die farbenprächtige Bawgyo Pagode gilt als das größte Heiligtum des Shan Staates. Der Shan Palast Haw wurde 1924 gebaut und war bis 1964 das letzte Shan Oberhaupt. In dieser Kleinstadt im Hochland von Burma, ist die Geschichte von der Österreicherin Inge Eberhard (Sargent) immer noch lebendig. Unser Buchtipp dazu: Dämmerung über Birma: Mein Leben als Shan-Prinzessin.

Bewundern Sie die schöne Landschaft, die Nähe zur Bevölkerung und die angenehme, lokale Atmosphäre, durch die Sie viele herrliche Einblicke in das Leben der Menschen in dieser kleinen Stadt erlangen.

Der atemberaubende Sonnenuntergang auf der Thein Daung Paya (Nine Buddha Hill) überzeugt garantiert!